Fluch der Karibik

Die Welt des Friedens ist vorbei. Kein Jack Sparrow lebt mehr, keine Elizabeth Turner und kein William Turner. Aber ihre Nachkommen leben und sollen der Welt auf der See, die aus Hass, Gier und Machtkämpfen besteht, den Frieden wieder bringen
 
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 Gasthaus 'Zum schwarzen Bären'

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Sara

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BeitragThema: Gasthaus 'Zum schwarzen Bären'   Mi Dez 23, 2015 3:47 pm

Eine Schenke auf Tortuga, in der am meisten los ist und in der sich das meiste abspielt - wie z.B. Matrosen anheuern, Prügeleien oder auch kleine Kämpfen.
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Sara

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BeitragThema: Re: Gasthaus 'Zum schwarzen Bären'   Mi Dez 23, 2015 4:11 pm

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Eine junge Frau trat in das Wirtshaus. Zum Glück war viel Los so das man die Frau im blauen Mantel nicht wahrnahm. Sie sah ein bisschen aus wie von der Navy aber das lag nur daran das sie sich somit etwas tarnen wollte. "Lady was darfs sein?", räumte der Wirt als sich die Frau hingesetzt hatte. "Zwei große Krüge ihres besten Biers", sagte das Mädchen trocken und schob ihren Hut aus dem Gesicht. Ihre einblauen Augen blitzten den Mann kalt und respektlos an. Dem Mann wurde wohl unwohl denn er ging eilig wieder zurück und machte die Krüge fertig. "Habt ihr schon gehört. Die Moonrose Revenge Ankert vor Tortuga! Ihr wisst schon das Flaggschiff der Jones", warf ein Mann unmittelbar neben der fremden ein und es wurde still. "Es heißt das Schiff sei von einem Zauber belegt. Es soll schneller sein als die Black Pearl und der Wind soll immer nach dem Wünschen des Kapitäns gehen. Wie verhext", erzählte der Mann. Die Zuhörer antworteten mit einem 'Aye' was soviel wie eine Zustimmung war. "Und der Kaputän des Schoffes ist eine Frau. Das Balg von Davy Jones", ergänzte der Greiß. Plötzlich stand die Frau auf und rammte ihren Silberdolch mitten in den Tisch. Die Männer erschraken. "Reiß dein Maul nicht zu weit auf Landratte, sonst landest du bei Getier", fauchte das Mädchen. Dieser begann kurz zu lachen. "Kind was willst du von m-" Weiter kam er nicht denn im nächsten Moment hatte er das Messer direkt an der Kehle. "Hör mir mal gut zu, ich bin Sara Jones und der Kaputän der Moonrose. Und ich wette um alle Schätze die ich besitze das ich in meinem kurzen Leben mehr Getrunken, mehr Kammern beraubt und mehr Schiffe geentert habe als du in deinem langen, wertlosen Leben", hauchte sie im bedrohlichen Ton doch zog ihr Messer zurück da der Wort die Krüge auf ihren Tisch gestellt hatte. Sie lächelte mörderisch und setzte sich wieder auf ihren Platz und trank einen herzhaften Schluck aus ihrem Krug.
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Jacinda

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BeitragThema: Re: Gasthaus 'Zum schwarzen Bären'   Do Dez 24, 2015 1:00 am

Jacinda
Die junge Frau saß in einer Ecke. Sie hatte sich zurückgelehnt und hatte einen Kompass in der Hand. SEINEN Kompass. Seufzend schloss sie ihn wieder bevor sie einen großen Schluck ihres Bieres nahm. "Ich weiß doch was ich will! Dieser blöde Kompass!", murmelte sie und legte ihn neben sich auf den Tisch.
Sie sah auf als eine junge Frau in einem blauen Mantel hereinkam. Ihre goldenen Augen blitzten auf. Sie hatte rein gar nichts von ihrem Vater geerbt, vom Aussehen her zumindest. Den Gang, einen Teil seines Charakters und ihr Kampfstil, das alles hatte sie von ihm geerbt. Der Rest war alles von ihrer Mutter. Sie hob eine Hand und strich sich über ihr Diadem, an dessen linkem Ende sie, gut versteckt in ihren feuerfarbenen Haaren, die Realismünze ihres Vaters versteckte. Natürlich hatte er sie ihr ebenfalls vermacht. Es war ein Erinnerungsstück.
Ihre Augen blitzten auf als sich das Mädchen zu erkennen gab. Davy Jones Kind., dachte sie sofort. Hätte das Mädchen ihr Gesicht nicht verborgen, hätte sie sie an ihren Gesichtszügen mit Sicherheit schon früher erkannt.
Die junge Frau erhob sich lächelnd und lief zielstrebig auf die aufgebrachte junge Frau zu. Sie blieb schräg hinter ihr stehen, ihre Hand lag auf ihrem Schwert. "Was ist denn hier los? Entschuldigt die unvorsichtigen Worte meines Matrose, Sara. Er ist ...... Euch und Eurer Crew gegenüber nicht besonders freundlich eingestellt.", sagte sie und lächelte Jacks Lächeln. Ihr legte jemand die Hand auf die Schulter. Sie sah leicht über die Schulter, wobei ihr Lächeln verschwand. "Feuerprinzessin, bitte. Lasst uns gehen. Wenn schon die von der Moonrose Revenge hier sind, sollten wir schnellstens verschwinden und ein anderes Mal hierher kommen.", sagte ihr zweiter Offizier. Sie schlug seine Hand von ihrer Schulter. "Fass mich nicht so an, wie Vater es immer getan hatte.", sagte sie gefährlich ruhig bevor sie ihren Blick wieder der aufgebrachten Sara zu wandte, lächelnd natürlich. Sie wurde auch Feuerprinzessin genannt wegen ihrer feuerroten Haare, die im Licht sogar noch lodernder wirkten als sie es im Dunkeln schon taten.

Francis Jacoby
Der junge Mann hatte die junge Frau mit den feuerroten Haaren schon beobachtet als sie die Bar betreten hatte. Der Steckbrief lag neben ihm, ein Siegeslächeln prangte auf seinem Gesicht. Überrascht sah er zur Tür als jemand in einem blauen Mantel hereinkam. Ich hab doch allen gesagt, sie sollen auf dem Schiff bleiben und es bewachen!, dachte er ärgerlich. Aber das konnte niemand seiner Crew sein. Definitiv nicht. Das konnte er schon erkennen. Wer ist es dann?, fragte er sich misstrauisch und beschloss, den Fremden etwas länger zu beobachten. Dabei achtete er darauf, dass er die Piratin, wegen der er hier war, nicht aus den Augen verlor. Als der Neuankömmling aufstand und sich als Sara Jones zu erkennen gab, weiteten sich seine Augen. Auf seiner anderen Seite lag ihr Steckbrief. Natürlich. Er hatte die Aufgabe bekommen, immer nach Piraten Ausschau zu halten und dafür hatte er sich die jeweiligen Steckbriefe mitgenommen. Wenn es mir gelingen würde, SIE und die Feuerprinzessin mitzunehmen ...... Ich würde befördert werden!, dachte er und begann zu lächeln. Er stellte seinen Krug langsam ab, den er in der Hand gehalten hatte. Langsam wandte er seinen Kopf zu einem jungen Mann, der neben ihm stand, um. "Hol unsere 6 besten Männer. Wenn wir schon den Auftrag haben, auch auf Piraten zu achten, können wir hier 2 mitnemen. Und beide mit viel Kopfgeld.", sagte er. Der junge Mann neben ihm nickte und setzte sich in Bewegung, wobei er darauf achtete, dass er um das Geschehen herum lief. Er behielt die beiden Piraten im Blick dann verließ er die Bar. Jacob ist ein guter zweiter Offizier., dachte der Offizier und lehnte sich zufrieden zurück während er auf seine Soldaten wartete, seine Hand allerdings lag bereits auf dem Griff seines Schwertes, um zur Not einzugreifen, wenn die beiden Damen sich bekriegen würden. Seinetwegen konnten sie sich ruhig bekriegen aber nur so viel, dass keine von beiden starb. Etwas geschwächt wären sie natürlich leichter mitzunehmen. Bei der Feuerprinzessin muss ich gut aufpassen. Immerhin ist sie Jack Sparrows leibliche Tochter. Sie hat mehr von ihrem Vater als sie sich anmerken lässt., dachte er und sein Lächeln wurde sogar noch eine Spur breiter.
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Sara

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BeitragThema: Re: Gasthaus 'Zum schwarzen Bären'   Do Dez 24, 2015 5:02 am

Sara

Die weißhaarige wand sich um. Sie erkannte die junge Frau vor ihr sofort. Die Feuerprinzessin, die angeberischster des Mannes der ihren Vater umgebracht hatte. Sie hätte was schnippisches geantwortet doch hielt sich zurück. "Das ihr hier verkehrt hätte ich nicht erwartet Miss Sparrow", sagte die weißhaarige und trank einen weiteren Schluck. Natürlich war der Mann der Sie und die Piratin ihr gegenüber beobachtete nicht entgangen. Und er gefiel ihr ganz und garnicht. Er war zwielichtig und somit der vorsichtigen jungen Dame nicht geheuer. Somit stand Sara auf und warf eine Goldmünze zum Wirt was als Bezahlung deutlich zu viel war. Sie zog ihren Hut vor der rothaarigen. "War mir eine Ehre Miss Sparrow, Tochter von Jack Sparrow", sagte sie förmlich doch ihre Abneigung war zu spüren. Übelnehmen konnte man es ihr ja auch nicht immerhin hatte sie ihr letztes Familienmitglied durch Jack Sparrow verloren und musste von der Flying Dutchman fliehen als Will das Schiff übernahm. Sie und ihr Bruder waren fast umgekommen auf See, nur wegen dem Mörder.
Sara machte kehrt und ging direkt an dem Mann vorbei und erhaschte unbemerkt einen Blick auf seinen Platz. Sie sah die Steckbriefe und wusste sofort was los war. Die anderen Gäste machten der Frau ehrfürchtig Platz und sie verließ das Gasthaus. Drei Männer warteten dort bereits. Einer stach besonders hervor da er nicht die üblichen Matrosenkleidung anhatte. Er lächelte und die eisblauen Augen fixierten das Mädchen. Sara sah den Mann an und lächelte ebenfalls. "Was machst du hier Bruderherz? Und wo ist die Deadly Reef?", fragte das Mädchen und ging zu ihm hinüber. "Hinter der Insel", brummte er und drückte ihr etwas in die Hand. Eine tote Krabbe mit einem seltsamen Muster. "Mutter lässt grüßen", raunte der schwarzhaarige. Sara betrachtete das Tier und warf es dann zu den Schweinen. "Geh zurück auf die Reef und segle Richtung Heimat, ich komme mit der Moon bald nach. Und Pass auf, hier sind Kopfgeldjäger" Mit diesen Worten ging sie an ihm vorbei in Richtung Strand. In ihrer Hand eine Flasche Rum die sie einem ahnungslosen Mann beim herausgehen geklaut hatte. Sie setzte sich auf einen toten Baum und sah auf das Wasser das gleichmäßig gegen die Schiffe und Boote schwappte. Die eine Hand lag auf ihrem Schwert, denn die junge Frau wusste das ein Angriff kommen würde von wem auch immer. Doch die Tochter von Davy Jones war nicht umsonst mit den Piratenfürsten die Piratin mit dem höchsten Kopfgeld. Natürlich ihren Bruder nicht vergessen aber seine Summe war geringer als das seiner Schwester.
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BeitragThema: Re: Gasthaus 'Zum schwarzen Bären'   Do Dez 24, 2015 5:55 am

Jacinda
Die junge Frau sah die Weißhaarige gelassen an. Sie hat schon Ähnlichkeit mit ihrem Vater., dachte sie. Ein leichtes Lächeln erhellte ihre goldenen Augen und im Licht in der Bar leuchteten ihre Haare. Die Piratin lachte leise. "Nun, wie der Vater so die Tochter, nicht wahr? Ich bin genauso gerne hier, wie mein Vater vor mir.", sagte sie lächelnd. Auch sie hatte den Mann bemerkt. Natürlich, immerhin war sie nicht dumm. Und sowohl sie als auch ihr Vater liefen vor jeglicher Gefahr, die zu groß wurde, weg. Als Sara ihren Hut vor der Feuerprinzessin zog, verschränkte sie, noch immer lächelnd, ihre Arme. Dann knickste sie einmal als Sara weitersprach. "Hat mich ebenfalls gefreut, Miss Jones, Tochter von Davy Jones.", erwiderte sie lächelnd.
Die Rothaarige beobachtete alles, was die Weißhaarige tat. "Alle Matrosen zurück zum Schiff, Waren verräumen und Segel setzen.", sagte sie an ihren ersten Offizier gewandt bevor sie sich umdrehte, wobei ihre roten Haare ihrem zweiten Offizier fast ins Gesicht peitschten, und dann aus der Bar ging. Draußen hörte sie Stimmen. Saras Stimme erkannte sie. Ohne Mühe. Erstaunt blinzelte sie als Sara den Mann als ihren Bruder bezeichnete. Davy Jones hatte 2 Kinder? Wusste ich gar nicht, ist aber interessant., dachte sie, ihr schiefes Lächeln blitzte wieder auf. "Das ist interessant.", meinte sie lächelnd bevor sie sich ihren Weg durch die Piraten bahnte. Sie spürte, wie jemand nach ihrem Arm griff. Innerlich stöhnte sie. Okay, die Augennummer wieder., dachte sie und schloss die Augen bevor sie ihren Kopf zu der Person umwandte. An dem Griff konnte sie erkennen, dass es ein Mann gewesen war. Als ihr Kopf zu ihm herumschwang, öffnete sie ihre goldenen Augen. Sie sah ihm direkt in die Augen, und er in ihre. Sie blinzelte langsam bevor sie ihren Kopf leicht schief legte. "Ist etwas, Sir?", fragte sie, ihre Stimme klang ruhig, samtig, fast engelsgleich. Er starrte sie mit großen Augen an. Und in die Falle getappt. Idiot., dachte sie. "Ähm ..... äh ...... nein ...... ich ...... ", stammelte er, sie drehte sich komplett zu ihm um und befreite ihren Arm aus seinem Griff. "Guten Abend, Sir.", verabschiedete sie sich und lief wieder los zu ihrem Schiff. "Käpten. Wenn Ihr wollt, zeige ich ihm, wie man die Feuerprinzessin zu behandeln hat.", bot ihr einer ihrer Crewmitglieder an. "Nicht nötig. Ich kann mich allein verteidigen.", erwiderte sie ohne ihn anzusehen. Ich muss schnell hier weg. Die Royal Navy ist da und ich bin nicht wild darauf, noch einmal gefangen zu werden. Einmal reicht völlig., dachte sie und hob ihre Hand. Sie strich sich über ihr Brandmal und schloss kurz die Augen. Dann beschleunigte sie ihren Schritt zusätzlich.

Francis Jacoby
Der Offizier beobachtete die beiden Ladys. Er sah, wie Sara und kurz darauf auch Jacinda die Bar verließen. Seufzend erhob er sich und legte ihm vorbeigehen das Geld für sein Getränk auf den Tisch dann verließ er die Bar und sah sich um. Er trug nie einen Hut, wieso sollte er? Er hatte nichts zu verbergen. Er beobachtete Jacinda wie sie mit einem Pirat redete. Lächelnd beobachtete er, was sie tat. "Interessant, die Feuerprinzessin.", meinte er belustigt bevor sein eben erschienenes Lächeln verschwand. "Sir? Ich dachte, Ihr würdet innerhalb der Bar warten.", meinte sein erster Offizier. "Ihr habt zu lange gebraucht. Ich werde die 6 Männer nehmen, die sich hier befinden und zur Moonrose Revenge gehen. Ihr werdet von der Dauntless noch weitere 6 Leute holen und dann zur Black Swan gehen. Ich wünsche, dass Jacinda Sparrow am Leben bleibt, wenn ihr sie gefangen nehmt. Denkt dran, sie soll gehängt werden.", sagte er bevor er zu seinen Männern sah und sich auf den Weg zur Moonrose machte. Unterwegs blieb er stehen. Im Rande seines Blickfelds erhaschte er etwas weißes. Er wandte seinen Kopf herum und verengte die Augen. "Sir?", fragte einer seiner Leute aber er bedeutete ihm ruhig zu sein. Dann zeigte er auf die junge Frau, seine Leute nickten. Er setzte sich in Bewegung und blieb hinter der Weißhaarigen stehen. "Interessanter Auftritt in der Bar, Ma'am. Dennoch kann ich nicht davon absehen, Euch gehen zu lassen.", sagte er während er auf sie herab sah. Seine Männer näherten sich langsamer. "Mein Name ist Francis Jacoby. Ich habe den Auftrag, Piraten zu fangen und der Regierung von Port Royal zu übergeben. Wenn sie mich nun bitte begleiten würden, Miss Sara Jones.", sagte der junge Mann förmlich.
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BeitragThema: Re: Gasthaus 'Zum schwarzen Bären'   Do Dez 24, 2015 6:15 am

Sara

Sie saß regungslos da. Auch als sie Schritte hörte und merkte wie sie umzingelt wurde.Sie war froh das niemand wirklich wusste das sie einen Zwillinhsbruder hatte. Somit war sie die einzig gejagte. Und die junge Dame wusste sich selbstverständlich zu wehren. Nicht umsonst hatte sie da Oberkommando über alle Schiffe der Flotte. Ihr Bruder hatte zwar ebensoviel zu sagen wie sie selber, allerdings war sie das einzig bekannte Kind und somit auch die hinter der die Navy her waren. Ruhig stand die junge Frau auf als der Mann, der sich nicht als Kopfgeldjäger sondern als Mitglied der Navy entpuppt hatte, auf und sah zu Boden. Erst nach einer Weile richtete sie ihren Blick auf den größeren vor ihr. "Es ist sehr reizend Sir, dass sie sich bemühen mich freundlich zu behandeln. Sicher wollen sie ihre Männer damit schonen", hob sie mit lieblicher, engelsgleicher Stimme an,  "Doch selbst wenn sie mich mit aufs Meer nehmen, sind sie mir hilflos ausgeliefert,Sir" Ein höhnisches, überlegenes grinsen trat über ihre Lippen. Der arme Mann könnte ja nicht ahnen WER ihre Mutter war. Einem Piraten währe bereits gewarnt doch das waren Leute der Navy die hatten eh keine Ahnung. Plötzlich kam ein ziemlich heftiger Wind auf so das die Schoffe des Hafens schon anfingen zu knarren. Das Mädchen grinste den mit der Hand die die ganze Zeit hinter ihrem Rücken lag machte sie unmerkliche Fingerbewegungen. "Wenn sie mich mitnehmen Sir, darf ich ihnen nur sagen das sich Wind und Gezeiten gegen Sie wenden werden. Nicht zu vergessen das mein Schiff ihr mikriges Boot selbst mit zwei Tagen Vorsprung locker einholen wird. Ich will Ihnen nicht drohen aber wenn ihnen das Leben ihrer Männer lieb ist dann sollten sie mich lieber in Ruhe lassen", sprach sie im ruhigen, kühlen Ton. Sie wusste das Waffen auf sie gerichtet waren doch ein einzelner Schuss würde sie eh nicht umbringen. Außerdem hatte sie genügend gute Reflexe um berechenbare Schüsse mit der breiten Klinge ihres Schwertes abzuwehren. Ihr eisblauer Blick wand sich nicht ab und auch ihre Hand ruhte nicht auf ihrem Schwert. So sah sie eher wehrlos aus, wie ein Mädchen das nur leere Drohungen aussprach. Doch etliche versuche das Mädchen mit irgendwo hin zu nehmen waren gescheitert und hatte schon viele Schiffe der Navy versenkt.

Haru

Der schwarzhaarige nickte. Er durfte sich jetzt nicht Wiedersehen sonst kam noch raus das sie Geschwister waren. Er hatte die Navy bereits entdeckt deswegen. Doch er sagte nichts das es keine Kopfgeldjäger waren, das würde Sara schon rausfinden. Er bemerkte eine Frau mit roten Haar das anscheinend bemerkt hatte wie sich die zwei unterhalten hatten. Er gedeutete seinen Männern ihm zu folgen. Er wiederum folgte der Frau. Da er viel größere Schritte machte hatte er sie schnell eingeholt und stellte sich vor sie. "Miss, ich halte Sie nur ungern auf aber ich würde gerne mit Ihnen reden", sagte der schwarzhaarige der wie immer eine ausdruckslose Haltung zeigte. Er wusste wie sehr Sara die Sparrows hasste doch er war eher interessiert daran. Haru sah zu seinen Männern, [b]"Jeff, geh zurück auf die Deadly Reef und informiere alle über einen möglichen Angriff. Mr. Tevoil, ihr geht so schnell wie möglich an Bord der Moonrose und sorgt dafür das das Schiff den Hafen verlässt." Er gab dem Mann der zu Moonrose gehen sollte sein Siegeszeichen mit damit der 1. Offizier von Sara auch wusste das dies korrekt war. Dann blickte er wieder zu der rothaarigen Frau.
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BeitragThema: Re: Gasthaus 'Zum schwarzen Bären'   Do Dez 24, 2015 9:37 am

Francis
Der Offizier sah von oben auf die Weißhaarige herab. Als sie aufstand und zu Boden sah, verengte er leicht seine grünen Augen, die er sonst hinter einer Brille versteckte. Allerdings hatte er diese beim Verlassen der Bar ausgezogen und eingesteckt. Langsam wanderte seine Hand zu seinem Degen, ohne sie aus den Augen zu lassen. Ein leichtes Lächeln erschien wieder auf seinem Gesicht. "Keinesfalls. Meine hier versammelten Männer sind 6 der best ausgebildeten Männer der Royal Navy.", erwiderte er gelassen und lächelnd. Seine Augen verengten sich noch etwas mehr. Wieso lächelte sie plötzlich so? Woran dachte sie? Wenn er nur Gedanken lesen könnte. Aber er kam auch immer ohne Gedanken lesen an sein Ziel. Hilflos ausgeliefert? Ich? Dir, Abschaum?! Was denkt sie, wer sie ist?! Dreckige Piraten! Hochnäsige Idioten!, dachte er. Nach außen hin wirkte er absolut ruhig und gelassen nur das sich langsam beschleunigende Heben und Senken seines Brustkorbs verriet seine steigende Aufgebrachtheit. Wind kam auf. Seine Männer wurden immer unruhiger. "Sir? Sollten wir uns nicht lieber zurückziehen?", fragte einer seiner Männer. Er fixierte Sara. Sein grüner Blick schien sie zu durchbohren. Er würde nicht einfach so aufgeben! Das war nicht seine Art! "Wie bitte? Ich dachte, ihr wärt einige der besten Männer unseres Königs? Und ihr habt Angst vor ein bisschen Wind? Wir haben schon schlimmeres überstanden! Reißt euch am Riemen, Männer! Ich habe noch nie einen Piraten entkommen lassen! Und SIE bildet keine Ausnahme! Reißt euch gefälligst zusammen!", fuhr er seine Männer mit aufgebrachten Blick an. Nun war seine Gelassenheit doch seiner inneren Aufgebrachtheit gewichen. Seine grünen Augen schienen Funken zu sprühen als er seine Männer, die sich eben so feige benommen hatten, ansah. Zumindest empfand er es als feige. Sein Blick wanderte zurück zu Sara. "Ich merke, Ihr wollt mir sehr wohl drohen. Wenn Ihr mir droht, wegen Ihnen könnte mein Schiff untergehen, werden wir Euch wohl tot mitnehmen müssen. Ich werde wahrscheinlich bestraft aber ich habe meinen Auftrag vollendet. Entweder kommt Ihr freiwillig mit oder Ihr werdet mit dem Leben bezahlen!", sagte er mit funkelnden Augen bevor er seinen Degen zog und ihn etwa auf Kopfhöhe hielt. Oder sollten wir uns tatsächlich zurückziehen? Viele Offiziere der Royal Navy bissen sich Zähne an ihr aus ...... aber ich wurde nicht umsonst auf sie angesetzt! Ich werde meinen Auftrag zu ende bringen!, dachte er entschlossen.

Jacinda
Die Rothaarige sah ihr Crewmitglied an, der ihr einfach nicht von der Seite weichen wollte. Hatte sie ihn nicht bei ihrem letzten Besuch in Port Royal mitgenommen? Als sie dort etwas abgeholt hatte? Er war bewusstlos an einer Häuserecke gelegen und keiner hatte sich um ihn gekümmert. Wie nervig es ist, wenn einem andauernd jemand am Hintern hängt! Ich war wenigstens genauso schnell wie Vater und konnte bei der Flucht mit ihm Schritt halten., dachte sie augenverdrehend bevor sie stehen blieb. "Darrien, könntest du schon vor gehen und allen noch einmal sagen, dass sie sich beeilen sollen? Ich habe keine Lust in ein Kreuzfeuer mit der Royal Navy zu kommen. Am liebsten wäre ich längst weg, wenn die Dauntless Segel setzt. Sie ist fast so schnell wie die Black Swan.", sagte sie, der kleinere Mann nickte und lief los. Seufzend sah sie ihm nach. "Eine alte Frau mit Krückstock wäre schneller als er.", meinte sie seufzend und rieb sich die Schläfen. Sie musste hier weg. Schleunigst. Sie hörte etwas hinter sich. Die Feuerprinzessin fuhr herum und starrte die Männer mit großen Augen an. "Uuuund abhauen ist angesagt.", meinte sie als einer von ihnen auf sie zeigte ehe sich alle in Bewegung setzten. Sie fuhr herum und rannte los. Sie musste hier weg, schleunigst. Erneut dachte sie an ihr Brandmal, das sie bei ihrer Fast-Exekution damals bekommen hatte. Doch sie hatte es geschafft zu fliehen. Sie bemerkte, wie ihr eine Gruppe Männer, die scheinbar nicht von der Royal Navy kamen, immer näher kamen. Die Rothaarige sah zurück und wäre fast in jemanden vor sich hineingerannt. Gerade noch so konnte sie bremsen und sah zu ihm hoch. Wieso musste er jetzt im Weg stehen?! Ausgerechnet jetzt?! Reden? Mit ihr? "Verzeiht aber ...... ", fing sie an, wurde aber von einigen Stimmen unterbrochen. "Wo ist sie? Hättet ihr nicht besser aufpassen können? Sucht sie!", befahl jemand. Leise fluchte sie bevor sie wieder den Schwarzhaarigen vor sich ansah. "Von mir aus.", meinte sie seufzend. Sie hätte genug Zeit gehabt, um hier rechtzeitig wegzulaufen und jetzt musste sich jemand ihr in den Weg stellen, nur um mit ihr zu reden?! Sie sah sich noch einmal um. Wo waren die Soldaten? Gerade als sich Schrecken und Verzweiflung in ihr breit machen wollten, erkannte sie, wie der letzte von ihnen um eine Häuserecke verschwand. Die Rothaarige atmete erleichtert aus. "Gott sei Dank.", seufzte sie erleichtert. Etwas gelassener sah sie ihren Gegenüber jetzt wieder an. "Verzeiht. Ich habe nur ein paar ...... Unstimmigkeiten mit der Royal Navy.", meinte sie entschuldigend. "Bevor Ihr mit Reden anfangt, sucht bitte einen Ort aus, wo wir hingehen. Wenn die Soldaten mich noch einmal hier sehen, werden sie nicht so leicht aufgeben. Ich hatte bereits eine Begnung mit ihnen.", meinte sie etwas verlegen und musste dem Drang widerstehen, sich an ihr Brandmal zu fassen.
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BeitragThema: Re: Gasthaus 'Zum schwarzen Bären'   Do Dez 24, 2015 11:37 am

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Sie lächelte weiterhin. Sie hatte keine Angst von dem größeren. Sie war eher fastziniert das er sich so leicht aus der Ruhe bringen ließ. Die Frau schob sich ihre Strähne hinters Ohr und sah den Mann weiterhin an. Hätte sie nicht diesen Hut auf dann würde sie aussehen als währe sie vom der obersten Abteilungen der Navy. Was noch auffiel, war das trotz des immer heftiger werdenen Windes, sich bei ihr kaum ein Haar bewegte. Sie lächelte weiterhin und man merkte das etwas mit dem Mädchen nicht stimmte. Sie sah auch viel jünger aus als sie war und deswegen konnte sich Sara auch denken das der Offizier vor ihr sie nicht erns nahm.
"Ich sehe schon ihr nehmt mich nicht ernst. Nun wie dem auch sein, ihr legt einem Kind doch keine Handschellen an oder? Ich bitte freundlichst darum dies nicht zu tun denn sonst werde ich mich weigern mit euch zu gehen", sagte sie höflich. Ihr gefiel dieser Mann wirkte auf sie als würde man ihn brechen können. Er schien nicht der Mann zu sein für den er sich hielt.
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BeitragThema: Re: Gasthaus 'Zum schwarzen Bären'   Do Dez 24, 2015 12:55 pm

Francis
Der junge Mann sah seinen Gegenüber noch immer an. Seine Augen glühten noch immer vor Wut. Dieses Mal war es scheinbar umgekehrt. Äußerlich war er mehr als wütend und innerlich stellte er sich immer mehr Fragen über das weißhaarige Mädchen sich gegenüber. War der Wind ihre Schuld? Wieso waren so viele Schiffe der Royal Navy, auf denen sie sich befunden hatte, verschwunden oder gesunken? Und wieso bewegten sich weder ihre Haare noch ihre Kleidung obwohl der Wind immer stärker wurde? War der Wind tatsächlich ihre Schuld gewesen? Und wieso lächelte sie so komisch? Sie schien sich ihm überlegen zu fühlen. Dieses kleine Mädchen soll irgendetwas mit diesem Wind zu tun haben? Das kann ich nicht glauben! Ich meine ...... sie ist doch nur ein kleines Mädchen! Das geht nicht! Sie KANN doch nichts mit diesem Wind zu tun haben!, dachte er immer wieder.
Er hob seinen Kopf als Sara wieder zu sprechen begann. Seine grünen Augen verengten sich erneut ein Stück. "Ihr deutet damit an, freiwillig mit uns zu kommen, sofern wir Euch keine Handschellen anlegen?", fragte er misstrauisch. Er kannte diese Tricks. Immer wieder dieselben dämlichen Tricks von diesen hochnäsigen Piraten, die sich für etwas besseres hielten.
Eine Frage kam ihm erneut in den Sinn. Die Frage wurde dauernd von den anderen Fragen überlagert, die sich ihm über ihre Person stellten. Wieso sieht sie mich so merkwürdig an? Was hat sie vor?, fragte er sich. "Sir! Denkt an die Dauntless! Wir müssen schleunigst zurück! Wer weiß, was die Soldaten an Bord gerade tun!", sagte erneut einer der Soldaten. Als der Name seines Schiffes fiel, hob der Offizier seinen Kopf und blinzelte einmal. "Die Dauntless?", sagte er bevor sein Blick wieder klarer, wieder normal für ihn wurde. "Ich bin sicher, Jacob wird schon zurückgegangen sein.", sagte er. Dennoch machte er sich Sorgen um das Schiff. Ich will es nicht verlieren! Ich habe mich endlich so weit hochgearbeitet! Wenn ich es verliere ...... dann war meine ganze Mühe umsonst!, dachte er besorgt.

Jacinda
Die Rothaarige wandte den Blick von ihrem schwarzhaarigen Gegenüber ab und sah zum Himmel. Sie hatte den Wind schon gespürt als er langsam angefangen hatte, stärker zu werden. Was ist da los?, fragte sie sich, wobei sich ihre goldenen Augen verengten. "Käpten! Die Black Swan!", rief jemand, der ihr näher kam. Sie wandte ihren Blick ab vom Himmel und sah ihren ersten Offizier näher kommen. "Was ist los? Ist etwas passiert?", fragte sie als er bei ihr war. "Wir müssen auslaufen bevor der Wind noch stärker wird! Wir haben alles verladen und sind bereit! Wir brauchen nur noch Euch, Käpten!", sagte er atemlos als er vor ihr stand. Die Rothaarige biss sich auf ihre Unterlippe während sie innerlich abwägte, ob sie gehen oder bleiben sollte. Ihr Gegenüber ...... interessierte sie irgendwie. Sie seufzte leise und sah ihren ersten Offizier an. "Übernimm das Kommando und pass auf das Schiff auf. Vorerst werden wir nicht auslaufen aber wenn die Royal Navy sich nähert, bringt das Schiff außer Sichtweite aber hinterlasst mir irgendwie eine Nachricht.", befahl sie, ihr erster Offizier nickte bevor er wieder zurücklief. Alles in Ordnung, alles in Ordnung. Der Black Swan wird es gut gehen. Vater hätte mir nie ein Schiff gekauft, das nicht mit den schlimmsten Wetterbedingungen zurecht kommt!, dachte sie aufmunternd bevor sie wieder den anderen Piraten ansah. Scheinbar hatten ihre Verfolger aufgegeben und waren zur Dauntless zurückgekehrt. Zum Glück! "Also, worüber wolltet Ihr mit mir reden? Jetzt hab ich wieder Zeit, meine Verfolger haben aufgegeben.", meinte sie, wobei ein kleines Lächeln auf ihrem Gesicht sichtbar wurde.


Zuletzt von Jacinda am Do Jan 21, 2016 5:04 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gasthaus 'Zum schwarzen Bären'   Mi Jan 20, 2016 10:19 am

Sara

Sie sah aus dem Augenwinkel zu dem großen Schiff der Navy das durch den Wind kurzweilig immer wieder ordentlich Schlagseite bekam. Ihr grinsen wurde, wenn es überhsupt möglich war, noch breiter. Dann richtete sich ihr eiskalter, Gefühlslose Blick wieder zu dem Kapitän der Dauntless. Ihre Augen blickten herausfordernd in die grünen Augen ihres Gegenüber. "Ich schwöre beim Piratenkodex und auf den Stolz meines Vaters das ich keine Anstalten machen werde mit Ihnen zu gehen, solange sie mir keine Handschellen anlegen. Ich weiß genau das Sie es für einen billigen Piratentrick halten mögen aber bedenkt, das ich sobald ich auf dem Schiff bin von einer ganzen Crew tapferer Navy Matrosen umgeben bin und eine Flucht somit ausgeschlossen ist. Jeder hier kann dies bestätigen", sagte das Mädchen tonlos aber leicht vorwurfsvoll.
Sie, eine Piratin mit nahezu dem höchsten Kopfgeld, Besitzerin einer der größten Flotten der Meere und Tochter von Davy Jones, ließ sich wohl kaum unter normalen Umständen einfach so abführen. Schon garnicht auf Befehl eines Navy Mitgliedes und auf eigenen Vorschlag. "Würde ich fliehen wollen, hätte ich schon längst mein Schwert benutzt. Sehr es als...Glückstag? Jedenfalls sollten Sie sich mit ihrer Entscheidung beeilen. Aus erfahrung, als Kapitän von über 20 Schiffen, sage ich Ihnen nur das die Dauntless sinken wird wenn es so weiter geht. Also entscheiden Sie sich bitte jetzt", forterte die hellblonde den grünäugigen auf.
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BeitragThema: Re: Gasthaus 'Zum schwarzen Bären'   Do Jan 21, 2016 5:24 am

Francis
Der junge Mann sah erneut zu seinem Schiff nachdem er den Blick wieder der Piratin vor sich zu gewandt hatte. Sie haben beide Recht ..... das Schiff hält unter diesen Bedingungen nicht mehr lange durch ..... wenn ich nicht etwas unternehme, werden all die Jahre, in denen ich so hart gearbeitet habe, um diesen Posten zu erreichen, vollkommen umsonst gewesen sein! All die Jahre ..... ich kann das nicht zulassen!, dachte der junge Mann bevor er sich vereinzelte Haarsträhnen aus dem Gesicht strich. Sein grüner Blick wanderte langsam zurück zu der Piratin, die ihm gegenüber stand.
"Auch wenn Ihr es geschworen habt, ich darf nicht zulassen, dass jemand derart wichtiges wie Ihr von meinem Schiff entkommt, wenn ich zu nachlässig gewesen bin.", sagte er und drehte sich nur leicht zu einem seiner Soldaten um. "Legt ihr die Handschellen an. Wenn mir auch die Sparrow entgehen sollte aber SIE werde ich mit Sicherheit nicht entkommen lassen.", meinte er leise. Der Soldat, der die Handschellen in der Hand hatte, nickte einmal bevor er sich in Bewegung setzte und an seinem Vorgesetzten vorbei ging. Vor Sara blieb er stehen. "Umdrehen.", befahl der Soldat ruhig. Der Braunhaarige blinzelte einmal. War da nicht ...... etwas Rotes in seinem Blickwinkel? Erneut blinzelte er. Vermutlich war es ein Irrtum gewesen. Wenn es nötig ist, lass ich die Sparrow entkommen, solange dich sie mitnehmen kann., wiederholte er in Gedanken.
Dennoch .... dem Offizier war nicht wohl zumute, eine Piratin mit ebenfalls hohem Kopfgeld entkommen zu lassen. Zumal sie die Tochter Jack Sparrows war. Das leibliche Kind. Er verengte die Augen ein wenig. Dieses Mädchen war an seiner Hinrichtung anwesend gewesen, hatte geschrien als ihr Vater seinen letzten Atemzug ausgehaucht hatte. Mit ihrem Schrei, der so voller Schmerz, Trauer, Hilflosigkeit über die Situation, aus der sie ihren Vater nicht hatte befreien können, Verzweiflung und auch ein wenig Angst war, hatte sie verraten und sowohl die Royal Navy als auch die East India Trading Company auf sie aufmerksam gemacht. Sie kann einem wirklich leid tun. Musste schon so jung hilflos zu sehen, wie ihr Vater hingerichtet wurde., dachte er stumm.
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Jacinda

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BeitragThema: Re: Gasthaus 'Zum schwarzen Bären'   Do Jul 07, 2016 8:26 am

Thalia
Das kleine Wesen kletterte zitternd auf den Steg, wo sie auf die Knie fiel. Sie starrte zitternd ins Leere. Vor ihren Augen ...... vor ihren Augen waren soeben ihr Vater, ihre Mutter und ihr geliebter Bruder Dean ermordet worden ...... und ihr geliebter Bruder Sam ...... war gefangen genommen worden. Sie zuckte zusammen als sie Schreie hörte. "Fasst das Mädchen! Lasst sie nicht entkommen!", brüllte eine Stimme, die sie niemals würde vergessen können. Ihr Kopf fuhr herum. Der Offizier, der sie getäuscht hatte, näherte sich auf einem Ruderboot mit einigen Soldaten. Ihre Augen weiteten sich bevor sie hochgehoben wurde. Sie zappelte und trat um sich aber der Griff verstärkte sich nur. Verzweifelt fiel ihr nur eine Möglichkeit ein. Sie biss dem Soldat in den Arm bis sie einen metallischen Geschmack in ihrem Mund bemerkte. Fluchend ließ er sie los und hielt sich seinen blutenden Arm. Das Mädchen sprang auf und rannte an ihm vorbei. Oh bitte! Beine! Tragt mich und bringt mich hier weg! Rettet mich!, dachte das verängstigte Kind. Sie rannte wie sie noch nie gerannt war. "Haltet das Mädchen! Ergreift sie! Lebend!", hörte sie den Offizier brüllen. Sie sah vor ihren Augen, als wäre es gerade erst wieder passiert, wie ihr Vater, den Blick auf sie gerichtet, umgekippt war. Dann sah sie ihre Mutter wie diese auf ihren Vater gekippt war. Und sie spürte Deans Griff als er mit ihr ins Meer gesprungen war. "Sammy.", flüsterte sie während die Tränen wieder aus ihr herausbrachen. Sie stolperte und fiel hin, schlug sich das Knie auf. Schwer atmend sah sie hinter sich. Die Männer nährten sich ihr sehr schnell. Lebe! Zeig der Welt, was für Kämpfer die Winchester-Familie ist! Und was die Royal Navy uns angetan hat!, Deans Worte hallten in ihrem Kopf nach.
Vor lauter Tränen verschwamm ihre Sicht. Sie sah über die Schulter zurück, Angst schlug ihre langen, scharfen Klauen in ihr kleines Herz. Sie schluchzte bevor sie gegen jemand prallte und auf ihren Hintern fiel. Zitternd sah sie zu dem Mann (Haru) hoch. "Wo ist sie?! Findet sie! Sie darf uns nicht entkommen!", hörte sie die Stimme des Offiziers. Sie zuckte zusammen und begann wieder zu zittern. "Bitte ...... bitte ..... helft mir ...... meine Brüder ...... meine Eltern ....... sie ...... sie ....... sie haben ..... meine Familie getötet ....... b ..... bitte ...... helft mir ...... ", wimmerte sie zitternd bevor sie erneut zusammenzuckte. "Lasst das Winchester-Mädchen nicht entkommen!", hörte sie die Stimme von einem der Kommandanten des Offiziers, der ihre Familie vor ihren Augen getötet hatte. "Ich glaube, ich habe ihre Stimme gehört, Sir!", hörte sie einen Soldaten sagen. Ihre Augen weiteten sich. Dean und Sam hätten nicht gewollt, dass ich andere mit hineinziehe!, dachte sie bevor sie vorsichtig aufstand und an dem Mann und dem rothaarigen Mädchen vorbeilief. Sie sprang über eine Kiste und lief um eine Ecke bevor sie auf eine andere Kiste stieg und zu den Soldaten sah. Ihre Haare wehten hinter ihrem Kopf im Wind. "Hey! Mörder! Hier bin ich!", rief sie während sie den Offizier mit dem stolzen Blick ansah, den ihre Familie auszeichnete. Sie sprang von der Kiste und rannte wieder los. Sie blieb vor einer Weggabelung stehen. In welche Richtung sollte sie gehen? Es kam ihr so vor als würde jemand sie von hinten in eine Richtung schieben aber als das Mädchen sich umdrehte, war da niemand. Dean? Bestimmt war es Dean!, dachte sie lächelnd bevor sie sich die Tränen wegwischte und in die Richtung lief. Sie kam schlitternd zum Stehen. Soldaten versperrten ihr den Weg. Das Kind fuhr herum und wollte zurücklaufen aber dann stellte sie fest, dass sie umzingelt war. Sam ...... Dean ...... helft mir! Bitte!, dachte sie verängstigt bevor sie den Mann erkannte, der lächelnd vor sie trat. "Junges Fräulein, kommt einfach mit uns mit. Wir werden Euch wieder mit Eurem Bruder zusammenbringen. Ihr werdet gemeinsam gehängt werden.", sagte er lächelnd während er auf sie herabsah. Sie sah verängstigt zu dem Offizier hoch, dann kochte Wut in ihr hoch als sie sein Lächeln sah. Dann geschah etwas, von dem sie nicht wusste, dass sie es konnte. Sie sah ein Seil von einem Dach herabhängen. Sie griff danach, drückte sich von der Wand ab und gewann an Höhe bevor sie das Seil losließ und auf einem Dach landete. Sie sah hinter sich auf die Soldaten herab, der Offizier sah verwundert zu ihr hoch bevor er sich wieder fing und einmal fluchte. "Holt sie sofort da runter! Ich will sie lebend! Ich verlasse diese gottverdammte Insel erst, wenn ich dieses Winchester-Mädchen hab!", fluchte er wütend, die Soldaten zerstreuten sich. Das Mädchen nahm Anlauf und sprang auf ein anderes Dach bevor sie dies mehrmals wiederholte und dann von dem letzten Dach herabsprang. Vor ihr ragte ein Schiff auf, das mindestens doppelt so groß wie das ihrer Familie gewesen war (Deadly Reef). Sie sah das Schiff mit großen Augen an bevor vor ihren Augen immer wieder alles verschwamm. Müdigkeit lähmte ihre Muskeln und ließ sie auf die Knie fallen. Das alles, den Tod ihrer Eltern und ihrer Brüder ansehen zu müssen, das Schwimmen durch das eiskalte Wasser, durch das ihre Klammotten noch immer durchnässt an ihrem zierlichen Körper klebten, und die Flucht vor der Royal Navy, hatten ihr scheinbar mehr zugesetzt als sie anfangs gedacht hatte. Sie stützte sich auf ihren Händen ab bevor sie vornüberkippte und sich ihre Augen schlossen bevor sie von Dunkelheit umschlossen wurde.


Jacinda
Sie sah den Mann vor sich noch immer an während sie ihn einmal musterte. Täuschte sie sich? Hörte sie schon wieder Stimmen? Sie sah an ihm vorbei, die Augen der Feuerprinzessin weiteten sich. War das ..... "Kommandant Younger?! Was macht DER denn hier?!", fragte sie sich bevor sie eine Person näher kommen sah. Schnell näher kommen sah. Ihre Hand wanderte zu ihrem Schwertgriff bevor sie erkannte, dass es nur ein kleines Mädchen sah. Aber sie nahm ihre Hand erst von dem Griff runter als sie das verängstigte Gesicht bemerkte. Was ist denn mit ihr passiert? Sie wirkt so verängstigt ..... wie ich als ..... als Papa damals hingerichtet wurde ......, dachte die Feuerprinzessin als das Kind gegen den Mann ihr gegenüber prallte und hinfiel. Sie sah auf das Kind herunter, zog die Stirn in Falten, sodass sich ihr Brandmal verzerrte. Ihr Kopf fuhr in die Höhe. Winchester-Mädchen? DIE Winchesters?!, dachte sie und sah zurück zu dem Mädchen. Ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus aber bevor sie das Mädchen ansprechen konnte, lief es wieder davon. Sie sah dem Mädchen nach und legte den Kopf leicht schief. "Sehr interessant.", meinte sie, ihr Lächeln und der Blick in ihren Augen erinnerten sehr stark an den Blick ihres Vaters, wenn er eine Idee bekommen hatte. Sie wandte sich wieder dem Mann zu nachdem sie einmal geblinzelt hatte. "Was wolltet Ihr sagen?", fragte sie und setzte wieder ihr Lächeln von vorhin auf. Das Mädchen muss ich mir etwas genauer ansehen!, dachte sie mit innerer Vorfreude. Wenn sie tatsächlich den Winchesters angehörte ..... sie würde ein wahnsinnig begabtes Crewmitglied gewinnen. Pirat-Sein lag ihr im Blut, wenn sie tatsächlich der Familie angehörte.
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